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Die sogenannte “Freiheit” ...
Oft erreicht uns der Vorwurf, daß wir Hunde aufnehmen und nach Deutschland vermitteln, obwohl es die Tiere lt. deren Meinung in ihrer ursprünglichen Heimat doch so schön haben.
... ein freies Leben, sie können tun und lassen, was sie wollen.
Sie liegen am Strand bei den Touristen und lassen sich verwöhnen.
Denn ach , wie schön ist doch so ein Streuner, der so herzig schaut und einem nicht mehr von der Seite weicht.
Haben solche Menschen schon einmal daran gedacht, dass ein Hund ein Rudeltier ist und überhaupt nicht gerne alleine sein mag. Dazu kommt noch, daß der Hund, wie kein anderes Tier vom Menschen sehr stark geprägt wurde.
Die sogenannte Freiheit hört spätestens da auf, wo der Hunger anfängt !
Denn hier beginnt nämlich der tägliche Kampf ums Überleben !
Während der Sommermonate können sich die Tiere durch Betteln nach Futter bei den Touristen über Wasser halten, denn nichts anderes bedeutet ihr anhängliches Verhalten gegenüber Touristen .
Hier ist ihre Überlebenschance ... zumindest bis zum Ende der Urlaubssession !!!
Den Winter überleben die wenigsten. Viele werden überfahren, vergiftet oder werden auf Grund der schlechten Ernährung krank und vegetieren bis zu ihrem Tode dahin.
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