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Die kleine Hundeoma Luci braucht in Griechenland dringend finanzielle Hilfe für eine OP

 

Luci ist eine 8 bis 10 Jahre alte Hündin und wurde vor Kurzem bei Thessaloniki auf der Straße gefunden mit großen Krebstumoren an all ihren Zitzen und total voll mit Zecken. Tierschützer haben sie in eine Klinik gebracht, wo sie schnell operiert werden soll um ihr Leben zu retten.

Die OP kostet ca. 500,- Euro, Geld was die griechischen Tierschützer eigentlich nicht haben. Wir möchten gerne mit Ihrer Hilfe die OP finanzieren, damit die kleine Luci noch ein paar Jahre leben kann. Ihre Krankheit war wahrscheinlich auch der Grund, warum sie auf die Straße gesetzt wurde.

Jede noch so kleine Spende (unsere Kontoverbindung steht auf unserer HP unter "Ihre Hilfe" bitte mit dem Vermerk "OP Luci") hilft und wir überweisen es sofort nach Griechenland. Vielen Dank im Voraus!

 

 

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bitte um Futter für Chalkidiki - Vielen Dank an die Spender!

Ein großes Dankeschön an die vielen Spender, die so großzügig für die 145 Hunde in Chalkidiki gespendet haben. Wir konnten somit schon  zweimal eine größere Summe an den Futterlieferanten in Thessaloniki überweisen, der daraufhin das Futter für die Hunde bereit gestellt hat.

Eine dritte Überweisung erfolgt im zeitlichen Abstand, so dass die Versorgung der Hunde über einen gewissen Zeitraum gewährleistet ist.

           

            Ein Teil der Hunde denen das Futter zugute gekommen ist.

                                 

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Liebe Mitglieder,   

wir möchten alle unsere Mitglieder ganz herzlich bitten uns mitzuteilen, wenn sich bei Ihnen Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer oder Mailadresse und/oder die Kontoverbindung geändert hat.

Wir sind auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen und möchten unseren Mitgliedern auch gerne Informationen zukommen lassen.

Ganz vielen Dank!

 

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Die schwere Aufgabe in Griechenland Tierschützer zu sein....

Der tägliche Kampf der Tierschützer in Griechenland, hier speziell von einer griechischen Tierschützerin in Thessaloniki mit ihrem kleinen Verein, ist in dem nachfolgenden Text beschrieben. Um das Elend der Streunertiere zu lindern oder auch ganz mal beseitigen zu können, sind langfristige Maßnahmen dringend erforderlich, die vor Ort durchgeführt werden müssen wie Kastrationsaktionen, Sensibilisierung und Aufmerksamkeit wecken bei der Bevölkerung für das Leid der Tiere sowie Hilfestellung geben bei Tierschutz- und tiermedizinischen Fragen.

Das Verständnis für die Tiere muss im Kindesalter anfangen, geweckt und geschult werden, d.h. die Tierschützer müssen an die Schulen gehen und dort praktisch und theoretisch versuchen die Kinder und Jugendlichen für das Thema zu interessieren und zu begeistern. Wer als Kind gelernt hat verständnisvoll mit Tieren umzugehen, wird das auch als Erwachsener tun.

Das ist eine Mammutaufgabe in einem Land, wo ein Tierleben oft nicht viel zählt. Die wenigen Tierschützer geben dafür ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, viel ihrer Zeit und ihrer finanziellen Mittel.

Wir als Tierschutzverein versuchen diese Tierschützer in Nordgriechenland zu unterstützen, so gut wir können. 

Schreiben der Tierschützer:

"Am Oktober 2012 die Städtische Rundfunk von Thessaloniki hatte eine Sendung begründet in der verschiedene Organisationen eingeladen waren, ehrenhaft seine Dienste zu leisten. I. war schon bekannt für seine Tätigkeit mit den Tieren und haben sie vorgeschlagen eine Sendung für die Tieren überzunehmen. Da I. diese Beschäftigung ernstlich und erneuerungsfähig macht, scheint die Zuhörer Interesse zu haben, und so die Sendung läuft schon drei Jahre lang. In der Sendung sind Professoren, Tierärzte, Juristen, Bürgermeister eingeladen, um verschiedene und spezielle Themen für die Tieren und Tierschutz zu diskutieren.

Da der Stand der Kenntnisse über die Tiere und der Tierschutz in den Leuten in Griechenland sehr niedrig ist, I. seit der Gründung des Vereins hat ein Programm für die Information der Kinder in den Schulen mit Erfolg gemacht. Sie werden immer aktuelle Themen analysiert und diskutiert, um so die Kinder empfindlich mit den Tierleben und Tierschutz zu machen. Dieses Programm ist von den Lehrern beliebt geworden und oft werden wir eingeladen.

Auf der eine Seite die Tierhaltern in Griechenland sehr viel sind, aber leider die meisten keine richtige Kenntnisse haben, auf der andere Seite der Staat macht nichts das zu verbessern, die Streunertiere sind jeder Tag beunruhigend vermehrt. Die Belastung fällt auf den Liebhaber die ernsthaft in der Gebiet mit verschiedenen Organisationen beschäftigen. Eine davon ist I. die täglich von Morgen bis Abend am Telefon hängt die Leuten anzuleiten, Lösungen in verschiedene Problemen zu geben, und wenn es nötig ist, mit der Behörden und der Polizei zu eine Kompromiss eingehen.

So gut die Streunertiere auf den Straßen sich vermehren, so werden die Überfälle mehr und unsere Sorgen unerträglich. Die Krise lässt uns nicht machen was nötig ist, weil alles muss bezahlt werden. Die Kasse unsers Vereins ist leer. Besser gesagt voll von Schulden an Tierärzte und Futterlieferanten. Man nennt uns Verrückt weil unsere ganze Rente auf der Tieren geht.

Früher haben wir Prospekts gedruckt um die Leute und besonders die Kinder zu informieren über die Vergiftungen, das Verlassen, die  Sterilisierungen, u.s.w. aber jetzt sind wir nicht in der Lage, dies zu tun.

Und jetzt, sind wir immer am fragen, wie lange kann es laufen ….

Oder, müssen wir das Telefon zu halten die Ohren zu schließen und den ganzen Blödsinn der anderen nicht hören?"

 

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Tiere in Griechenland von Nicolas Lambrou