Willkommen auf unserer Website

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              möchten wir allen Besuchern unserer HP wünschen                 

Eine Tierschützerin in Chalkidiki/Nordgriechenland hat uns ganz dringend um Spenden für Futter gebeten. 145 Hunde bekommen zur Zeit nur trockenes Brot zu fressen und das auch nicht täglich, da sie einfach kein Geld hat um Futter zu kaufen. Da man ihr viele Notfälle und Welpen gebracht hat, ist ihre Station leider total überfüllt.

Wir sind leider nicht in der Lage ihr für 145 Hunde Futter zu finanzieren. Daher möchten wir Sie auf diesem Wege um eine Spende für Futter bitten. Wenn Sie uns unter dem Betreff "Futterspende Chalkidiki" eine kleine Geldspende zukommen lassen würden, könnten wir sofort für diese Hunde bei einem Futterlieferanten in Griechenland Futter in Auftrag geben. Unsere Kto.-Verbindung finden Sie unter Impressum. Wir bedanken uns für jede noch so kleine Spende.

 

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Liebe Mitglieder,   

wir möchten alle unsere Mitglieder ganz herzlich bitten uns mitzuteilen, wenn sich bei Ihnen Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer oder Mailadresse und/oder die Kontoverbindung geändert hat.

Wir sind auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen und möchten unseren Mitgliedern auch gerne Informationen zukommen lassen.

Ganz vielen Dank!

 

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Die schwere Aufgabe in Griechenland Tierschützer zu sein....

 

Der tägliche Kampf der Tierschützer in Griechenland, hier speziell von einer griechischen Tierschützerin in Thessaloniki mit ihrem kleinen Verein, ist in dem nachfolgenden Text beschrieben. Um das Elend der Streunertiere zu lindern oder auch ganz mal beseitigen zu können, sind langfristige Maßnahmen dringend erforderlich, die vor Ort durchgeführt werden müssen wie Kastrationsaktionen, Sensibilisierung und Aufmerksamkeit wecken bei der Bevölkerung für das Leid der Tiere sowie Hilfestellung geben bei Tierschutz- und tiermedizinischen Fragen.

Das Verständnis für die Tiere muss im Kindesalter anfangen, geweckt und geschult werden, d.h. die Tierschützer müssen an die Schulen gehen und dort praktisch und theoretisch versuchen die Kinder und Jugendlichen für das Thema zu interessieren und zu begeistern. Wer als Kind gelernt hat verständnisvoll mit Tieren umzugehen, wird das auch als Erwachsener tun.

Das ist eine Mammutaufgabe in einem Land, wo ein Tierleben oft nicht viel zählt. Die wenigen Tierschützer geben dafür ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, viel ihrer Zeit und ihrer finanziellen Mittel.

Wir als Tierschutzverein versuchen diese Tierschützer in Nordgriechenland zu unterstützen, so gut wir können. 

Schreiben der Tierschützer:

"Am Oktober 2012 die Städtische Rundfunk von Thessaloniki hatte eine Sendung begründet in der verschiedene Organisationen eingeladen waren, ehrenhaft seine Dienste zu leisten. I. war schon bekannt für seine Tätigkeit mit den Tieren und haben sie vorgeschlagen eine Sendung für die Tieren überzunehmen. Da I. diese Beschäftigung ernstlich und erneuerungsfähig macht, scheint die Zuhörer Interesse zu haben, und so die Sendung läuft schon drei Jahre lang. In der Sendung sind Professoren, Tierärzte, Juristen, Bürgermeister eingeladen, um verschiedene und spezielle Themen für die Tieren und Tierschutz zu diskutieren.

Da der Stand der Kenntnisse über die Tiere und der Tierschutz in den Leuten in Griechenland sehr niedrig ist, I. seit der Gründung des Vereins hat ein Programm für die Information der Kinder in den Schulen mit Erfolg gemacht. Sie werden immer aktuelle Themen analysiert und diskutiert, um so die Kinder empfindlich mit den Tierleben und Tierschutz zu machen. Dieses Programm ist von den Lehrern beliebt geworden und oft werden wir eingeladen.

Auf der eine Seite die Tierhaltern in Griechenland sehr viel sind, aber leider die meisten keine richtige Kenntnisse haben, auf der andere Seite der Staat macht nichts das zu verbessern, die Streunertiere sind jeder Tag beunruhigend vermehrt. Die Belastung fällt auf den Liebhaber die ernsthaft in der Gebiet mit verschiedenen Organisationen beschäftigen. Eine davon ist I. die täglich von Morgen bis Abend am Telefon hängt die Leuten anzuleiten, Lösungen in verschiedene Problemen zu geben, und wenn es nötig ist, mit der Behörden und der Polizei zu eine Kompromiss eingehen.

So gut die Streunertiere auf den Straßen sich vermehren, so werden die Überfälle mehr und unsere Sorgen unerträglich. Die Krise lässt uns nicht machen was nötig ist, weil alles muss bezahlt werden. Die Kasse unsers Vereins ist leer. Besser gesagt voll von Schulden an Tierärzte und Futterlieferanten. Man nennt uns Verrückt weil unsere ganze Rente auf der Tieren geht.

Früher haben wir Prospekts gedruckt um die Leute und besonders die Kinder zu informieren über die Vergiftungen, das Verlassen, die  Sterilisierungen, u.s.w. aber jetzt sind wir nicht in der Lage, dies zu tun.

Und jetzt, sind wir immer am fragen, wie lange kann es laufen ….

Oder, müssen wir das Telefon zu halten die Ohren zu schließen und den ganzen Blödsinn der anderen nicht hören?"

 

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Tiere in Griechenland von Nicolas Lambrou