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„Der ganz alltägliche Wahnsinn in Griechenland!!
Diese schockierenden Fotos wurden vor ein paar Tagen in Psakoudia/Chalkidiki von unserer Tierschützerin aufgenommen. Es handelt sich um 2 Hündinnen, die kurz zuvor bei einer Kastrationsaktion kastriert worden waren. Weil unser Tierheim bei Polygiros ständig überfüllt ist, mussten sie nach der Kastration und ärztlichen Versorgung wieder auf die Straße zurückgebracht werden, in der Hoffnung bald Platz zu haben, um sie aufzunehmen zu können………..
Jetzt sind sie tot, und wir sind einmal mehr fassungslost, wütend und unendlich traurig über solch eine Grausamkeit!
Gerade in den Wintermonaten, wenn die Streunerhunde hungernd und verzweifelt auf den Straßen Griechenlands um Nahrung und Zuneigung betteln, werden unzählig viele vergiftet!
Wenn die Urlauber weg sind, wird die Zeit genutzt um, die Straßen zu „säubern“…….schließlich möchte man den Erholung suchenden Griechenlandreisenden den Anblick von vergifteten Hunde-und Katzenleichen ersparen……..
Liebe Tierfreunde, es sind nicht zuletzt solche Bilder, die uns immer wieder motivieren, weiter zu machen, in unserem Bemühen, wenigstens ein paar der Straßenhunden zu retten, indem wir für sie ein gutes Zuhause in D finden.
Diese Hunde haben in ihrem Heimatland keine Lobby! Sie sind bestenfalls geduldet, meist werden sie aber wie Ungeziefer verjagt und vernichtet!
Und dies, obwohl laut griechischem Gesetzt das Töten der Straßenhunde verboten ist. Aber leider ist dieses Gesetz das Papier nicht wert auf dem es steht!!!“
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